Bundesweit und europaweit · Standorte Lindau und Stuttgart
Start / Roadshow

Nicht die Kunden zur Messe holen. Zu den Kunden fahren.

Drei bis zwölf Städte, überall derselbe Auftritt, überall lokale Gäste und der Vertrieb der Region mit im Raum. Der Aufwand liegt nicht im einzelnen Termin – sondern im Takt dazwischen.

Städte
3 bis 12
Vorlauf
vier bis sechs Monate
Ausstattung
ein oder zwei Sets
Crew
reist mit
§ 01Wann

Wann sich eine Roadshow gegenüber der Messe lohnt.

Beide Wege kosten Geld und Zeit, aber sie erreichen unterschiedliche Leute. Die Entscheidung fällt nicht nach Gefühl, sondern nach der Frage: Kennen wir die Menschen schon, die wir sprechen wollen?

Eher Messe

  • Sie brauchen neue Kontakte, die Sie noch nicht kennen
  • Ihr Markt trifft sich ohnehin auf einer Leitmesse
  • Das Produkt erklärt sich am Stand in zehn Minuten
  • Internationale Besucher sollen erreicht werden

Eher Roadshow

  • Ihre Kunden sind regional verteilt und bekannt
  • Das Produkt braucht Zeit, Vorführung und Gespräch
  • Der regionale Vertrieb soll persönlich dabei sein
  • Sie wollen Rahmen, Termin und Gästeliste selbst bestimmen

Rechnen Sie in Gesprächen, nicht in Besuchern. Eine Roadshow erreicht weniger Menschen als eine Leitmesse – aber fast nur die richtigen, und mit deutlich mehr Zeit pro Gespräch. Wenn am Ende zwanzig gute Termine stehen statt zweihundert Visitenkarten, war die Tour die günstigere Variante.

§ 02Tourlogik

Zwei Sets, die einander vorspringen.

Der eigentliche Trick einer Roadshow liegt im Takt: Kein Termin darf auf den Abbau des vorigen warten. Deshalb arbeiten wir ab einer gewissen Dichte mit zwei identischen Ausstattungssets.

Mo Di Mi Do Fr Set A Stuttgart Abbau · Transport · Aufbau Nürnberg Set B Aufbau Frankfurt Abbau · Transport · Aufbau München Crew von Termin zu Termin Eine Crew, zwei Sets: Während eines bespielt wird, ist das andere unterwegs. So braucht kein Standort einen Puffertag – und kein Set eine Doppelschicht.
Der Trick einer Roadshow liegt im Wechsel: Zwei identische Sets springen einander vor, damit nie ein Termin auf den Abbau des vorigen warten muss. Ab etwa vier Städten in zwei Wochen rechnet sich das zweite Set – vorher fährt man mit einem und längeren Abständen.

Tourplan

Reihenfolge der Städte nach Fahrzeiten und Lenkzeiten, nicht nach Landkarte. Ein Umweg von 80 Kilometern ist billiger als eine verlorene Nacht.

Gleiche Wirkung überall

Derselbe Aufbau, dieselbe Technik, dieselben Abläufe – damit der Auftritt in Hamburg so aussieht wie in München und die Crew nicht jedes Mal neu denkt.

Lokale Gäste

Einladung je Standort aus Ihrem Verteiler, der Vertrieb der Region eingebunden, Anmeldung pro Termin. Die Gästezahl schwankt stark – der Plan muss beides aushalten.

Locations

Hotel, Autohaus, Werkshalle, Eventlocation oder Zelt auf dem Parkplatz. Wir prüfen Anfahrt, Deckenhöhe, Strom und Ladezone vor der Buchung.

Crew und Fahrzeuge

Eine Crew, die mitreist, kennt den Aufbau blind. Dazu Fahrzeuge, Übernachtungen, Lenk- und Ruhezeiten und ein Ersatzplan für Ausfälle.

Material

Ersatzteile, Verbrauchsmaterial und Drucksachen für jede Station – gepackt nach Standort, damit unterwegs nichts nachbestellt werden muss.

§ 03Ablauf

Von der Route bis zum letzten Standort.

Beispiel: sechs Städte in drei Wochen, jeweils ein Abendtermin mit 60 bis 120 Gästen.

T − 6 Monate
Ziel und StädteWen wollen Sie erreichen, wo sitzen diese Kunden, wie viele Termine trägt der Vertrieb? Daraus die Städteliste – nicht umgekehrt.
T − 5 Monate
Route und TermineReihenfolge nach Fahrzeiten, Wochentage nach Zielgruppe, Puffertage für Wetter und Pannen. Erst dann werden Locations angefragt.
T − 4 Monate
Locations buchenBesichtigung oder Datenblatt, Ladezone, Deckenhöhe, Strom, Parken, Catering-Bindung. Verträge mit Stornostaffel, weil sich Touren verschieben.
T − 3 Monate
Set bauen und probenAusstattung, Technik, Branding – einmal komplett aufgebaut und durchgespielt, damit Packmaß, Aufbauzeit und Ersatzteilliste feststehen.
T − 8 Wochen
Einladungen je StandortVerteiler pro Region, Einladung, Anmeldung, Erinnerung. Der lokale Vertrieb lädt persönlich nach – das ist der Unterschied zwischen halbem und vollem Raum.
T − 2 Wochen
Crew, Fahrzeuge, HotelsSchichtplan, Lenk- und Ruhezeiten, Übernachtungen entlang der Route, Briefing für alle Standorte auf einmal.
Je Standort
Aufbau, Termin, AbbauVormittags Aufbau und Technikprobe, abends Veranstaltung, danach Abbau und Verladung. Am nächsten Morgen fährt das Set zum übernächsten Ort.
Tourende
Rückführung und AuswertungMaterial prüfen, Schäden klären, Kontakte je Standort an den Vertrieb, Kosten je Stadt – damit die nächste Tour schärfer geplant ist.
§ 04Kosten

Was eine Tour kostet.

Bei einer Roadshow liegen die Kosten weniger im Material als in der Bewegung: Crew, Fahrzeuge, Übernachtungen und die Zeit zwischen den Städten.

PositionWas dahinterstecktWas den Preis treibt
AusstattungssetAufbau, Technik, Mobiliar, Branding, ErsatzteileEin Set oder zwei, Anspruch, Packmaß
LocationsRaummiete je Standort, Reinigung, HausserviceStädte, Wochentag, Exklusivität
CrewAufbau, Technik, Betreuung, FahrerZahl der Standorte, Nacht- und Wochenendstunden
Fahrzeuge und ReiseTransporter, Sprit, Maut, Hotels, VerpflegungEntfernungen, Tourdauer, Zahl der Fahrzeuge
Catering je TerminGetränke, Imbiss oder Abendessen vor OrtGästezahl, Tageszeit, lokaler Anbieter
EinladungGestaltung, Versand und Anmeldung je RegionZahl der Standorte, Größe der Verteiler
Planung und RegieTourplanung, Vergabe, Begleitung vor Ort, AbrechnungZahl der Städte und Länge der Tour

Der Kostensprung liegt beim zweiten Set, der Zeitgewinn auch. Ab etwa vier Städten in zwei Wochen ist das zweite Set günstiger als die Puffertage, die man sonst zwischen die Termine legen muss. Wir rechnen beide Varianten durch, bevor Sie entscheiden.

§ 05Fragen

Häufige Fragen zur Roadshow.

Ab wann braucht eine Tour ein zweites Set?

Grob ab vier Städten innerhalb von zwei Wochen. Darunter reicht ein Set mit größeren Abständen zwischen den Terminen.

Wie viele Gäste kommen pro Standort?

Das schwankt stark und hängt am Verteiler des regionalen Vertriebs. Wir planen mit einer Spanne und mit Ausstattung, die bei 60 wie bei 120 Gästen funktioniert – lieber eine Reihe Stühle weniger im Lkw als ein halbleerer Raum.

Welche Locations eignen sich?

Alles mit Ladezone, Strom und genug Deckenhöhe: Hotels, Autohäuser, Werkshallen von Partnern, Eventlocations, im Sommer auch ein Zelt. Wichtiger als der Glanz ist die Erreichbarkeit für Ihre Gäste.

Können wir einzelne Termine kurzfristig absagen?

Wenn die Verträge das hergeben, ja. Deshalb verhandeln wir Stornostaffeln, bevor gebucht wird – Touren verschieben sich häufiger als einzelne Veranstaltungen.

Geht das auch international?

Im europäischen Raum ja. Außerhalb der EU kommen Zoll und Carnet dazu, was den Vorlauf deutlich verlängert.

Anfrage

Welche Städte, welches Ziel?

Sagen Sie uns, wen Sie erreichen wollen und wie viele Termine der Vertrieb trägt. Den Rest rechnen wir durch – auch die Variante mit nur einem Set.

Telefon +49 151 23209767 E-Mail info@iem-ideen.com Einsatzgebiet bundesweit und europaweit